DER NAME IST PROGRAMM ...
Nicht Gestaltatelier, oder
Gestaltinstitut, Gestaltkanzlei ... nein,
GESTALTWERKSTATT, so wollen wir, dass unser Projekt heißt. Wir
haben dadurch das Gefühl, über diesen Namen den praktische Aspekt, das "
nicht darüber reden, sondern tun", zu betonen. Das ist uns sehr wichtig. In
einer Werkstatt wird gearbeitet. Genau das werden wir und unsere Teilnehmer in
den ausgeschriebenen Seminaren tun. Arbeiten an der eigenen Entwicklung. Das
Lernen und Weiterentwickeln im Sinne der Gestalttherapie ist nicht so sehr
"Maloche“, sondern vielmehr "Spiel". Wir werden dem Experimentieren und dem
spielerischen Arbeiten ( Playing and working =Plorking) den größten
Raum geben.
Die entscheidende Idee hinter dem Projekt „Gestaltwerkstatt“ ist der von
uns intensiv empfundene Wunsch, die Inhalte der GESTALT immer
mehr Menschen zugänglich zu machen. Wir selber durften die Gestalttherapie
in unser Leben integrieren, haben die kräftigenden und befreienden Veränderungen
wahrgenommen, die wir selber vollzogen haben. Wir wollen Jede und Jeden
einladen, sich innerhalb dieses geschützten Rahmens, den wir durch unsere
Gruppen schaffen werden, auf das einzulassen was ist... was wirklich ist, nicht
was sein sollte...
Wir formulieren keine Themen für unsere Seminare. Dem was sich zeigen will,
werden wir den entsprechenden Raum geben. Wir werden es verstärken, berühren,
seine Entwicklung zulassen... immer wird die Bewegung der eigenen
Entwicklung im Vordergrund unserer Aufmerksamkeit sein.
Wir wollen Menschen Seminare anbieten, die etwas über sich erfahren
wollen, Selbsterfahrung sammeln wollen. Menschen die hinschauen wollen.
Für uns bedeutet Gestalttherapie: Entwicklung! Dieser Entwicklung wollen wir
in unseren Seminaren Raum geben.
Hierzu haben wir unterschiedliche Angebote formuliert, die Sie bitte der
Seite Fakten entnehmen.
